Montag, 26. Februar 2007
umherirren
beisasse, 20:16h
die vierzigtägige vorbereitungszeit hat als hintergrundfolie die vierzig jahre der wünstenwanderung des volkes gottes. und wenn man an all die geschichten dieser wüstenjahre denkt, ist das ein ständiges hin und her zwischen gott vertrauen und seinem weg misstrauen.
ich kann mir vorstellen, dass wenn man sich einigen verzicht vorgenommen hat, auch immer „rückschläge“ haben (wird). man sollte sich daran erinnern, was das für ein umherirren war in den wüstenwandergeschichten – und doch sind die wandernden irgendwann angekommen. dieses hin und her, dieses „immer noch nicht angekommen sein“ sagt mir was. es gehört eben zu diesem weg dazu.
[nachtrag: zu den wüstenwandergeschichten kann man mal psalm 78 lesen und beten. da ist dieses hin und her wirklich gut eingefangen.]
ich kann mir vorstellen, dass wenn man sich einigen verzicht vorgenommen hat, auch immer „rückschläge“ haben (wird). man sollte sich daran erinnern, was das für ein umherirren war in den wüstenwandergeschichten – und doch sind die wandernden irgendwann angekommen. dieses hin und her, dieses „immer noch nicht angekommen sein“ sagt mir was. es gehört eben zu diesem weg dazu.
[nachtrag: zu den wüstenwandergeschichten kann man mal psalm 78 lesen und beten. da ist dieses hin und her wirklich gut eingefangen.]
... comment