Dienstag, 17. Oktober 2006
mit der hand geschrieben
refugium, 13:58h
1. kürzlich titelte der spiegel „rettet das deutsch“. den artikel fand ich nicht weiter interessant, nur, dass ich dachte: genauso rettenswert ist das schreiben mit der hand. ich überlegte, von wie vielen freunden ich die handschrift kenne. wie doch der persönliche wert der hanschrift aufgrund der elektronischen kommunikationsmöglichkeiten gestiegen ist!
2. r. hat mir seine kamera geliehen. und in ermangelung eines scanners gibt‘s hier ein photo, auf welchem meine hanschrift zu sehen ist:

3. zu sehen ist auch meine notenhandschrift: ein vorschlag für ein alternatives responsum für die seligpreisungen.
2. r. hat mir seine kamera geliehen. und in ermangelung eines scanners gibt‘s hier ein photo, auf welchem meine hanschrift zu sehen ist:

3. zu sehen ist auch meine notenhandschrift: ein vorschlag für ein alternatives responsum für die seligpreisungen.
- kommentar: die idee von preisungen.de ist schön, die seligpreisungen durch den ruf „selig, der freude hat an seiner weisung“ mit psalm 1 zu verbinden: „selig“ als erstes wort des psalters – es ist die initiale der psalterhandschriften: beatus vir! – und als erstes wort der bergpredigt, der lehrunterweisungen jesu. - hingegen greift das obige responsum „freut euch und jubelt!“ den überschwänglichen charakter des „selig-preisens“ auf.
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